repertoire theater – 2012

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Zirzina Fortuna

Produktion der Spiel- und Theaterwerkstatt Erfurt

Premiere 06.08.2012

„Zirzina Fortuna“
…was ist, wenn man plötzlich an einer Glückshaltestelle steht; wenn man feststellt, dass man nicht allein wartet, sich Sehnsucht breit macht und man erfährt, dass sich eine Ameise namens Zirzina in eine
Birke verliebt hat?
…was hat das mit Glück zu tun?
…wie reagieren die Wartenden, was geben sie von sich preis?
Das Theaterstück „Zirzina Fortuna“, eine romantischen Fantasie nach Käthe Heidineck wird sich dem Thema Glück widmen. „Was ist, wenn man plötzlich an einer Glückshaltestelle steht, wenn man feststellt, dass man nicht alleine wartet, sich Sehnsucht breit macht und man erfährt, dass sich eine Ameise in eine Birke verliebt hat?“ Konkret von dieser Liebe und all den Dingen, die diese Ameise dabei erlebt handelt dieses Stück. Die Geschichte spielt im Wald, es treten Käuze, Moosfrauen, Engerlinge, Zecken und Fledermäuse auf. Es ist eine sehr romanti­sche, bunte Inszenierung mit Musik, Tanz und schönem Licht..

 

 

Zirzina Fortuna 2012

 


 

Schiller – du bist dran.

eine postdramatische Collage zu Schillers Spielbegriff

Produktion des Stellwerk Theaters Weimar

Reboot-Premiere 15.3.2012
„Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
Friedrich Schiller bezeichnet in seinen Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795 – 11. bis 16. Brief) den „Spieltrieb“ als „lebende Gestalt“ im ästhetischen „Spiel“, das triebbefriedigende „Glückseligkeit“ und moralische „Vollkommenheit“ miteinander vereint.
In der postdramatischen Collage Schiller – du bist dran wird vor allem die Frage „Was verspricht uns das Spielen“ in vielen „verspielten“ Formen fokussiert? Drei Schauspieler gehen dabei in hochenergetische und spannende Szenen auf die emotional aufregendsten Spielmomente und -arten ein. Reale Spielbiografien aus Alltag und Berufsleben werden zu sinnlichen Haltepunkten im turbulenten Geschehen auf der Bühne.
„Schiller – Du bist dran“ – eine inspirierende Betrachtung des kulturellen Umgangs mit Spiel und dem steten, nicht abreißenden Wunsch jedes spielenden Menschen nach Katharsis, Vertiefung, Freiheit, Gegenwärtigkeit und Unendlichkeit in der Entdeckung des Eigenen.

 

 

repertoire theater – 2010/2011

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Produktionen 2011

 

LUXUS – Große Nummer Freiheit

 

eine Produktion des Tanztheaters Erfurt e.V.
in Kooperation mit dem Erfurter Gebärdenchor

Premiere am 20.5.2011 im Stadtgarten Erfurt

Im Tanztheaterstück LUXUS – Große Nummer Freiheit verschmelzen die Formen Tanz, Schauspiel und erstmals die „singenden Gebärden“ des Erfurter Gebärdenchores einer neuen und einzigartigen ästhetischen Kunstform. Unterhaltsam, grotesk und mitunter amüsant dreht sich in „LUXUS“ alles um das Thema Freiheit.
Provokant und frech wirft  „LUXUS“ in diesem künstlerischen Spannungsfeld vor allem Fragen auf: Unsere scheinbar heile, demokratische Welt hat uns den LUXUS der Freiheit beschert – aber nutzen wir diese Freiheit auch? Oder ist dies alles nicht Schein und Trug? Können wir überhaupt mit unserer Freiheit umgehen? Und auf wessen Kosten leben wir sie… Das Publikum wird in der Inszenierung gesellschaftliche Phänomene aus einer anderen Perspektive erleben können, die einmal mehr zum Nachdenken und zur Diskussion anregen können.
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Mitwirkende: TänzerInnen des Tanztheaters Erfurt, Mitglieder des Erfurter Gebärdenchorsund eine Schauspielerin (Ange Daiss)Gebärdensprachdolmetscher: Claudia Oelze & Irina KolbeRegie: C.W.Olafson
Choreografische Erarbeitung: Daniela Backhaus
Leiterin des Erfurter Gebärdenchors: Katrin Koschollek
Ausstattung: Karina Hellwig
Komposition: Friedhelm Mund
Klanggestaltung: Matthias Neumann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Julia Raasch-Bertram

Produktionen 2010

Der grüne Kakadu (Groteske von Arthur Schnitzler)

eine Produktion der Spiel- & Theaterwerkstatt Erfurt
Premiere am 24.7.2010 in Rothenburg an der Neiße

zur Bildergalerie…

Filmausschnitte…

ausführliche Informationen zum Stück…

ALLES ist Bühne, die Zuschauer befinden sich auf der Bühne. Jeder im Tour-Team spielt mit, sogar die Kinder. Alle Männer spielen Frauen und umgekehrt. Die Zuschauer gelten als Gäste im Grünen Kakadu und agieren mit als Zugehörige zu einer der folgenden drei Gruppen: zum reichen Adel, zu den Revolutionäre, oder zu den Fans von Henri Baston, dem größten Schauspieltalent im Grünen Kakadu. Turbulenzen und Spannung sind somit vorprogrammiert.

Gesamtleitung: Sabine Kappelt
Regie: C.W.Olafson

zur Handlung:

14. Juli 1789: Im„Grünen Kakadu“, einer Spelunke mitten in Paris, wird den Gästen Unterhaltung der besonderen Art geboten: Eine Gruppe Schauspieler schlüpft in die Rollen von Taschendieben, Huren, Brandstiftern und Mördern und erregen so das Publikum auf eine mobide, gruselige Weise. Und von draußen dringen die ersten Rufe der Revolution. Die Situation kippt mit dem Sturm der Bastille durch die unterdrückte Bevölkerung Paris‘.

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